Erster Mitarbeiterausbruch – Teil 2

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Nachdem wir Euch letzte Woche geschildert haben, was ein Mitarbeiterausbruch für Auswirkungen auf den Ausbruch-Anmelder hat, wollen wir Euch diese Woche natürlich auch Romans Seite näherbringen.

Hier nochmal die wichtigsten Eckdaten zur Erinnerung:

Unternehmen: swissplast AG, Sargans
Der Ausbrecher: Roman Eberle
Der Ausbruchs-Verschenker: Barac Bieri (Inhaber)
Sehnsucht: b offline
Ausbruchsdaten: 2. – 3.5.2016
Ausbruchsort: Mathon
Hotel: Pensiun Laresch


Roman wusste von absolut nichts und war auch etwas irritiert, als dann plötzlich die ominöse “Go!“-SMS kam. Fast gleichzeitig überreichte ihm Barac, sein Vorgesetzter, jedoch das bbacksoon-Ausbruch-Kit, was viele offene Fragen klärte. 

Auf die Frage, wie sich Roman in der Situation gefühlt hat, antwortete er: „Vom Geschäftsinhaber ein solches Geschenk zu bekommen zeigt mir, wie sehr er mich schätzt und das freut mich natürlich sehr“. 

Die Überraschung war gross und schon bald ging es für Roman los nach Mathon in die Pensiun Laresch. Mathon ist eine kleine Gemeinde im Kanton Graubünden, liegt auf 865 Metern und hat gerade einmal 57 Einwohner. Perfekte Voraussetzungen also für eine richtige “b offline“ Erfahrung. Die Pensiun Laresch ist ein absolutes Schmuckstück, modern, mit wunderschönen Naturmaterialien eingerichtet und mit unglaublicher Aussicht aus riesigen Fenstern in die Bündner Bergwelt.

Mit seinem VW-Bus hat sich Roman dann dementsprechend früh zur Pensiun Laresch auf den Weg gemacht. Leider hat uns das Wetter an besagtem Ausbruch-Wochenende nicht mitgespielt, wodurch die Outdoor-Abenteuer begrenzt waren und Roman sein Mountainbike leider im VW-Bus lassen musste. Kurzerhand entschied sich Roman, Ausflüge nach Italien und ins Tessin zu unternehmen, da war nämlich 21 Grad und Sonnenschein!

Roman sieht den Nutzen von bbacksoon vor allem darin, dass der Vorgesetzte dem Mitarbeiter (nicht monetäre) Wertschätzung gegenüberbringen kann. Das Zeigen von Wertschätzung ist für beide Parteien toll und stärkt die Beziehung. Des Weiteren sind solche Kurzauszeiten auch gut, um einmal zur Ruhe zu kommen und Stress abzubauen. Viele Menschen kommen heutzutage nicht mehr zur Ruhe und bbacksoon bietet hier eine Möglichkeit, für kurze Zeit dem Alltag zu entfliehen und über die eigene Situation nachzudenken. 

„Für Menschen, die jedoch lieber Action und Menschen um sich herum möchten, sollte man nicht die Sehnsucht “b offline“ wählen, da es dann schon sehr ruhig werden kann“, so Roman. Des Weiteren eignen sich völlig spontane Ausbrüche nicht für Mitarbeiter, die viele Verpflichtungen wie zum Beispiel eine Familie haben. Junge, dynamische Teams und Einzelpersonen würden jedoch sehr von dem Angebot von bbacksoon profitieren. Auch Teamreisen mit und ohne Coaching kann sich Roman sehr gut vorstellen.

Generell sei der Nutzen von bbacksoon gross. „Ich habe sowieso schon ein sehr gutes Verhältnis zu Barac, wir tauschen uns ständig aus. Die Reise mit bbacksoon war dann noch das Tüpfli auf dem i.“

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Joana Urlau

Joana Urlau backpackt gerne. Geniesst Ihre morgendlichen Joggingrunden. Mag keinen Winter sondern surft lieber in der Karibik. Hat ein grosses Ziel: Den Schweizern zu mehr Spontanität zu verhelfen.